Zylinderkurbelgehäuse im Niederdruckguss-Verfahren
Das seit Anfang der 70er Jahre im Einsatz befindliche Niederdruckguss-Verfahren hat sich seither als prädestiniert für die Herstellung von Zylinderkurbelgehäusen von Ottomotoren in V-Bauweise oder von hoch belasteten Dieselmotoren erwiesen.
Dabei wird eine Kokille mit nur geringem Überdruck (daher der Begriff Niederdruck) langsam und turbulenzarm in vertikaler Richtung gefüllt. Die anschließende fast ideal gerichtete Erstarrung wird durch eine spezielle Formkühlung gesteuert. So wird aufgrund des Prozess-Know-hows der KS Aluminium-Technologie eine optimale Qualität des gegossenen Motorblocks sichergestellt.
Die zudem aus der von der KS Aluminium-Technologie verwendeten übereutektischen Aluminium-Silizium-Legierung ALUSIL® ausgeschiedenen Siliziumpartikel werden in einem späteren Bearbeitungsschritt freigelegt und bilden ein optimales, verschleißfestes Laufflächengerüst an der Zylinderoberfläche.
Durch ihre jahrzehntelange Erfahrung im Niederdruck-Kokillenguss ist die KS Aluminium-Technologie in der Lage, dieses aufwändige Verfahren mit seinen systembedingten langen Erstarrungszeiten und entsprechend verlängerten Taktzeiten im Marktsegment der Zylinderkurbelgehäuse für Motoren von Premiumfahrzeugen konkurrenzfähig gegenüber dem Druckgussverfahren anzubieten.
| Die Marken |
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KS® |
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Kolbenschmidt® |
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Kolbenschmidt Pierburg® |
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sind geschützt. |
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